Ankommen in der fremden Heimat – Flucht und Vertreibung anhand persönlicher Schicksale

TELEFONFÜHRUNG
Deutschland 1945. Ankommen in der Fremde
Millionen deutscher Flüchtlinge und Vertriebene fanden ab 1945 westlich von Oder und Neiße Zuflucht. Zerstörte Städte und Dörfer, knapper Wohnraum und eine unsichere Versorgung bildeten den Ausgangspunkt.
In unserer Hörführung beschäftigen wir uns mit dem Ankommen nach 1945: mit der Erfahrung von Mangel, dem Leben in Provisorien, und auch mit der Fremdenfeindlichkeit, die den Flüchtlingen und Vertriebenen von Seiten der Einheimischen entgegengebracht wurde.
Wie bauten sich 12,5 Millionen Überlebende von Flucht und Vertreibung unter diesen Bedingungen ein neues Leben und ein neues zu Hause auf? Und spielte es eine Rolle, ob man in West- oder in Ostdeutschland war?
Teilnahme: kostenlos
Sprache: Deutsch
Anmeldung auch möglich über Tel. (040) 209 404 36
Durch das Angebot „Bei Anruf Kultur“ wird eine Teilhabe-Möglichkeit für Menschen geschaffen, die sonst keine Möglichkeit hätten, diese Ausstellung zu erleben.