Nur der Wald ist geblieben

Der Film Nur der Wald ist geblieben ist eine Spurensuche nach dem KZ-Außenlager Gunskirchen in Oberösterreich. Gemeinsam mit dem Shoah-Überlebenden Shaul Spielmann begeben sich die Regisseure Hans Seebacher und Tobias Hochstöger auf eine Reise, bei der sie auf Schweigen, Scham und Verdrängung stoßen, aber auch auf Anwohner und Nachbarn, die sich mit der düsteren Vergangenheit ihres Ortes aktiv auseinander setzen. Eine Recherche, die durch ihre zurückhaltende Beobachtung an Intensität gewinnt.
Vom 5.-10.5.2026 zeigt das Jüdische Filmfestival Berlin Brandenburg (JFBB), wie gegenwärtig, vielstimmig und überraschend jüdisches Erzählen im Kino heute ist. Mit 60 Filmen aus 21 Ländern ist es eines der wichtigsten Foren für jüdisches Kino in Europa. Der Film Nur der Wald ist geblieben ist ein Wettbewerbsbeitrag des 32. Jüdischen Film Festival Berlin Brandenburg.
Informationen zum Gesamtprogramm des JFBB: www.jfbb.info
PROGRAMM
Begrüßung
Dr. Christian Dirks, Bereichsleiter Ausstellung und Sammlung, Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung
Filmvorführung
Nur der Wald ist geblieben
Von: Johann Seebacher und Tobias Hochstöger (Regie, Buch)
Land: Österreich
Sprache: Deutsch (mit deutschen und englischen Untertiteln)
Dauer: 78 Minuten
Filmgespräch
Hans Seebacher, Regisseur, Nur der Wald ist geblieben
Tobias Hochstöger, Regisseur, Nur der Wald ist geblieben
Moderation: Dr. Christian Dirks, Bereichsleiter Ausstellung und Sammlung, Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung
Im Anschluss gibt es einen kleinen Empfang.
WEITERE HINWEISE
Einlasszeit: 18 Uhr
Sprache: Deutsch
EINTRITT FREI
MIT ANMELDUNG
Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem Jüdische Filmfestival Berlin Brandenburg (JFBB) und dem Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung.