OSTGEBIETE / ZIEMIE ZACHODNIE. Eine deutsch-polnische Spurensuche

Ein fotografischer Dialog zwischen deutschen und polnischen Fotografinnen und Fotografen über einen gemeinsamen Erinnerungsraum – die ehemaligen deutschen Ostgebiete und polnischen Westgebiete nach 1945. Wie wirken Flucht und Vertreibungen, die Westverschiebung Polens, Heimatverlust, Entwurzelung und das Ankommen in der Fremde bis heute nach? Welche Spuren finden sich in Landschaften und persönlichen Erinnerungen?
Laufzeit der Sonderausstellung: 29. Mai 2026 bis 17. Januar 2027
PROGRAMM DER VERNISSAGE
Begrüßung
Dr. Nils Köhler
Direktor ad interim Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung
Einleitende Worte
Konzeption und Projektleitung: Barbara Kurowska, Arvid Peschel
Künstlerische Kuration: Karolina Gembara
In Anwesenheit der Fotografinnen und Fotografen der Ausstellung:
Karolina Gembara, Annette Hauschild, Thomas Meyer, Katarzyna Mirczak, Filip Piotrowicz, Natalia Poniatowska, Ina Schoenenburg, Linn Schröder, Wojtek Sienkiewicz, Heinrich Völkel
Musik
Ina West, DJ
Im Anschluss laden wir zu einem kleinen Empfang ein.
Beginn: 18.30 Uhr
Sprache: Deutsch und Englisch
EINTRITT FREI
MIT ANMELDUNG